Argentinien: Gewalt ist kein Weg
Das Ökumenische Menschenrechtsbüro setzt sich seit mehr als 40 Jahren für Menschen ein, die in den Armenvierteln von Buenos Aires leben und von Gewalt betroffen sind. In einem Umfeld, das von Arbeitslosigkeit und Armut geprägt ist, sind häusliche Gewalt und sexueller Missbrauch oft Teil des täglichen Lebens - besonders für Frauen und Jugendliche.
Staatliche Organe, wie die Polizei, kümmern sich nicht, sondern üben ihrerseits massive und willkürliche Gewalt aus, vor der sich viele nicht zu schützen wissen.
Zentrales Anliegen des Menschenrechtsbüros ist daher die Verteidigung von Rechten der armen Bevölkerungsgruppen.
Praktisch bedeutet das: Aufklärung zu Menschenrechtsfragen, juristische Beratung und Begleitung bei Gerichtsprozessen.
Außerdem hilft das Menschenrechtsbüro dabei, dass sich Frauen und Jugendliche in Gruppen selbst organisieren und gemeinsam ihre Rechte verteidigen.
Durch die gute Vernetzung mit kirchlichen Gemeinden und den Mitarbeitenden vor Ort erreicht das Menschenrechtsbüro die Betroffenen in vielen Stadtteilen der 12-Millionen-Metropole Buenos Aires.
Ihre Spende hilft:
50,- Euro...
ermöglichen ein juristisches Beratungsgespräch für Jugendliche.
300,- Euro...
finanzieren ein Menschenrechts-Seminar für Frauen.
Die Arbeit des Menschenrechtsbüros finanziert sich ausschließlich aus Spenden und der Unterstützung von kirchlichen Partnern, wie dem Nordelbischen Missionszentrum.
Jede Spende hilft dem Engagement des Menschenrechtsbüros. Danke!
Spendenkonto
NMZ
Konto 27375
BLZ: 21060237
EDG (Evangelische Darlehnsgenossenschaft Kiel)
Stichwort: Menschenrechtsbüro
Information und Kontakt
Bärbel Fünfsinn
Lateinamerikareferat
Telefon 040 / 881 81-231
b.fuenfsinn@nmz-mission.de
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