nordkirche weltweit
ZENTRUM FÜR MISSION UND ÖKUMENE
nordkirche weltweit
ZENTRUM FÜR MISSION UND ÖKUMENE
Weltbewegt - das Magazin
Mit Themen-Forum, Nachrichten, Tipps & Terminen.
Im Schwerpunkt: Bildung
- Bildungschancen in Afrika und Indien - Uwe Nissen und Chandra Sekhar Ray
- Die rollende Bücherei "Volx Mobil" bietet Bücher an und mehr -Thomas Ruppenthal
- Lässt sich Gewaltlosigkeit lernen? - Georgette Hazboun Rabadi
Breklumer Gezeiten - Spirituelle Wege in Nordfriesland
Das Programm 2011/12 liegt vor. Lassen Sie sich inspirieren.
Jahresbericht 2011 - Partnerschaften - Perspektivwechsel
Wie verstehen unsere Partner in unterschiedlichen Ländern, mit denen wir verbunden sind - Partnerschaften?
Hier können Sie den Jahresbericht bestellen.
Unsere Freiwilligen im Ausland:
Aktuelle Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:
Der andere Blick
Weltwärts
Stipendienprogramm
Nordelbische Kirche und Klimaschutz
Wir engagieren uns für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit:
www.kirchefuerklima.de
www.kirche-klimaschutz.de
Infostelle Klimagerechtigkeit im NMZ
www.klimagerechtigkeit.de
Fairer Handel
Woran erkenne ich fair gehandelte Waren?

Als unabhängige Siegelinitiative handelt TransFair nicht selbst mit Waren, sondern vergibt sein Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Die Kriterien des Fairen Handels entsprechen den internationalen Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO).
TransFair setzt sich dafür ein, weitere Partner und Unterstützer für den Fairen Handel durch Marketing-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.
Wenn Sie dieses Siegel auf einer Verpackung finden, ist gewährleistet, dass die Fairtrade-Standarts für dieses Produkt entlang der Handelskette eingehalten wurden.

Oftmals erlauben erst die höheren Einnahmen aus dem Fairen Handel, die zeit- und ressourcenintensive Umstellung auf ökologischen Anbau zu finanzieren. Und nach der Umstellung fördert der Faire Handel biologische angebaute Produkte mit einem Bioaufschlag.
Und wo finde ich die Fairtrade Produkte?

In etwa 30.000 Supermärkten, Bioläden, den Lebensmittelabteilungen der Warenhäuser, im Discount und in Drogeriemärkten sind Produkte mit dem Fairtrade-Siegel erhältlich.
Eine Liste finden Sie hier.
Darüber hinaus bieten über 10.00 Cafés, Kantinen, Mensen und Cafeterien Fairtrade-Kaffee an. Achten Sie einfach auf das Siegel oder fragen Sie nach Produkten, die fair gehandelt wurden.
Süß und fair: Zum Beispiel Schokolade
![]() |
| © judigrafie | Anke Judith Bauer |
Gepa: größte Fair-Handelsorganisation Europas
Seit 30 Jahren steht die GEPA für einen sozial- und umweltverträglichen Handel in über 170 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen weltweit. TransFair handelt nicht selbst mit Waren. Der Verein vergibt sein Siegel für fair gehandelte Produkte. Zu seinen Aufgaben gehören die Kontrolle der Fairhandelsregeln und die Vermarktung des Logos.
Auch das NMZ hat sich in die Produkte der GEPA “fairliebt“. Ein Verkaufsstand im Haus enthält süßes, salziges, Kaffee, Kakao und noch vieles mehr aus dem Sortiment der Gepa Filialen.
Kakao - Geschichte
Um 1500 brachte Hernando Cortez - nach der Eroberung des Aztekenreiches - bei seiner Rückkehr nach Europa den ersten Kakao mit.
Kakaoanbau heute
Der Kakaobaum wächst nur in den wärmsten Zonen der Erde. Wärme und hohe Boden- und Luftfeuchtigkeit sind wichtige Voraussetzungen für gutes Gedeihen. Besonders reiche Ernten liefern die westafrikanischen Kakaogebiete.
Fairer Handel mit Kakao
Der Faire Handel mit Kakao fördert gezielt die Kleinbauern, die sich in Genossenschaften organisiert haben:
- Die Genossenschaften müssen politisch unabhängig sein und eine demokratische Struktur aufweisen.
- Bei den Genossenschaftsmitgliedern handelt es sich überwiegend um kleinbäuerliche Familienbetriebe.
- Die Kleinbauern sind an allen wichtigen Entscheidungen ihrer Genossenschaft direkt und demokratisch beteiligt.
Für Kakao aus biologischem und fairem Anbau wird im Vergleich zu konventionell angebautem Kakao ein Aufschlag von 200 Dollar pro Tonne bezahlt.
Vorträge

Denn besonders bei diesem Thema gilt: Probieren geht über Studieren! So süß und doch so bitter - das kann nur Schokolade sein. Schokolade ist gesund, lecker und macht auch noch glücklich - jedenfalls uns.
Anneheide von Biela, Tel.: (0 40) 8 81 81-3 32 oder a.v.biela@nmz-mission.de
Weiterführende Links:
Synode beschließt Klimaschutzempfehlung
KLIMAGERECHTE KIRCHE IN NORDDEUTSCHLAND Artikel lesen...
Weiterführende Links
Infostelle Klimagerechtigkeit
Kirchlicher Entwicklungsdienst der NEK
Weltläden Hamburg / Schleswig-Holstein
erlassjahr.de
Bündnis Entwicklungspolitischer Initiativen
Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Gewalt überwinden
Hamburg mal fair
Kampagne für Saubere Kleidung
Inkota Netzwerk
Christliche Initiative Romero
Bildungsarbeit / Indien
Eine Welt Portal
Direkter Kontakt
Dr. Mirjam Freytag
Kirchlicher Entwicklungsdienst im NMZ
Tel.: 040 88181-242
info@
Pastor Martin Haasler
Kirchlicher Entwicklungsdienst im NMZ
Tel.: 040 88181-243
m.haasler@





