NMZ-Mission

News und Meldungen

„Eine handschriftliche Vernetzung“

Buch zum Kunstprojekt „Books writing“ erschienen

Zu dem Projekt „Books writing“ der Künstlerin und Theologin Dr. Benita Joswig ist jetzt ein Buch erschienen. Es trägt den Titel „Worte wachsen leise – eine handschriftliche Vernetzung“. Seit 2000 reist Benita Joswig mit leeren Büchern an Universitäten, Schulen, Kirchengemeinden und Konferenzen auf der ganzen Welt. Sie lud ein, in diese Bücher zu schreiben – vorgegeben waren lediglich Stichworte wie „Grenze“, „heilen“ oder „Stadt“. So ist eine einzigartige internationale Mikrobibliothek entstanden, eine lebendige Aufzeichnung von Stimmen aus aller Welt, aus allen Milieus und verschiedensten gesellschaftlichen Kontexten. Der Schwerpunkt liegt auf Beiträgen aus Nicaragua, den USA und Europa.(...)
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Rückkehr nach Brasilien nach acht Jahren als ökumenischer Mitarbeiter

Geraldo Grützmann verabschiedet

Pastor Geraldo Grützmann, der acht Jahre als ökumenischer Mitarbeiter aus Brasilien in Breklum gearbeitet hat, ist am Mittwoch abend feierlich verabschiedet worden. Im Juli wird er in sein Heimatland zurückkehren. Seine Familie reist bereits in der nächsten Woche aus. (...)
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Austausch über Projekte zur Frauen- und Mädchenförderung in beiden Länden

Delegation aus indischer Partnerkirche zu Gast

Vom 8. bis 28. Mai besucht eine Gruppe von fünf Frauen aus Indien Norddeutschland. Der Besuch der Delegation aus der Jeypore Evangelical Lutheran Church (JELC) in Orissa/ Ostindien dient dem Austausch über die unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen an Frauen in Deutschland und Indien. Zugleich wollen sich die Gäste über die Arbeit der Frauenwerke in Norddeutschland informieren.(...)
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Veranstalter: Differenziertere Sicht auf Umbrüche in arabischer Welt gewonnen

Kulturwochen Mittlerer Osten 2012 gehen zu Ende

Mit einem gemeinsamen Abendgebet der orientalischen orthodoxen Kirchen in Hamburg gehen am kommenden Sonntag die Kulturwochen Mittlerer Osten 2012 zu Ende. Im Mittelpunkt der rund dreiwöchigen Reihe, die von der Nordelbischen Kirche gemeinsam mit städtischen Einrichtungen sowie gesellschaftlichen und kulturellen Organisatoren veranstaltet wurde, standen die Auf- und Umbrüche in der arabischen Welt. (...)
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Arbeitsmigration westafrikanischer Frauen

23. und 24. April: Studie wird in Hamburg und Lübeck vorgestellt

"Jede geht - warum nicht Du?": So lautet der Titel einer Studie von Südwind e.V., dem Institut für Ökonomie und Ökumene aus dem Jahr 2011. Sabine Ferenschild hat die Migrationswege westafrikanischer Frauen sowie deren Ursachen und Motive untersucht. Ein Schwerpunkt liegt auf Ghanaerinnen, die heute illegal, ohne Arbeitserlaubnis, ohne verlässliche Einkommen und soziale Sicherheit in Europa leben. Die Wissenschaftlerin wird die Studie vorstellen und gemeinsam mit der Soziologin Emilija Mitrovic, dem Pastor der African Christian Church Peter Mansaray und Wolfgang Grätz vom Hamburger Senat diskutieren.

Montag, 23. April, 18 - 20.30 Uhr im Dorothee-Sölle-Haus in Hamburg-Altona
Dienstag, 24. April 19 - 21.30 Uhr, Haus der Kulturen in Lübeck(...)
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Veranstaltung am 20. April in Rendsburg

"Wir sind Europa“, wir gehören zu Europa - Doch wie gut kennen wir uns aus?

Wie gut kennen wir die verschiedenen europäischen Institutionen, die Entscheidungen für uns treffen? Wer weiß, wie Europa wirklich funktioniert, was Europa zusammenhält? Ist es (nur) der Euro, der uns mit unseren Nachbarländern verbindet? Oder gibt es eine (gemeinsame) europäische Identität? Inwieweit sind wir wirtschaftlich miteinander verbunden, inwieweit kulturell?(...)
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Reise in das Land des Feindes - Najem Wali (Basra/Berlin) im Gespräch mit Alon Hilu (Tel Aviv)

Veranstaltung am 18. April 2012

Im Jahr 2007 unternahm der irakisch-deutsche Schriftsteller Najem Wali eine „Reise in das Land des Feindes“ – nach Israel. Er traf dort vor allem mit Juden zusammen, die wie er aus dem Irak stammen. Auch Alon Hilu ist ein arabischer Jude. Er lebt in Tel Aviv. In seinem Buch „Das Haus der Rajanis“ setzt er sich kritisch mit der Zeit des frühen Zionismus auseinander.(...)
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Bischöfin: Brauchen Allianz der Solidarität

Kulturwochen Mittlerer Osten eröffnet

Vertreter der Kirche, des Islam und der Politik haben am Mittwoch Abend in Hamburg für ein Bekenntnis zu den gemeinsamen religiösen Wurzeln geworben: In Judentum, Christentum und Islam gebe es „tiefgegründete gemeinsame Voraussetzungen für Toleranz, Friedensliebe und Freundschaft“, betonte die Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck, Kirsten Fehrs, zur Eröffnung der diesjährigen Kulturwochen Mittlerer Osten. (...)
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Schwerpunkt: Auf- und Umbrüche in der arabischen Welt

Kulturwochen Mittlerer Osten 2012 werden eröffnet

Auf- und Umbrüche in der arabischen Welt stehen im Mittelpunkt der Kulturwochen Mittlerer Osten 2012, die am 11. April in Hamburg eröffnet werden. Die rund dreiwöchige Reihe wird von der Nordelbischen Kirche gemeinsam mit städtischen Einrichtungen sowie gesellschaftlichen und kulturellen Organisatoren veranstaltet. Mit Literatur, Dichtung, Musik, Filmen, Podien und Vorträgen soll ein Raum für Informationen und Diskurs geöffnet werden. Begegnungen mit Künstlern, Filmschaffenden, Autorinnen, Wissenschaftlern und Migranten aus dem Mittleren Osten regen zum Blickwechsel an. Schirmherren sind Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und die Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck, Kirsten Fehrs. (...)
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„Was geht das uns an?“

Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge 2012

„Was geht das uns an?“ ist eine häufige Reaktion auf die Berichte von Flüchtlingsnot und Asylpolitik. „Was geht das uns an?“ ist das Motto des 13. Kreuzweges in der Hamburger Innenstadt, denn diese Antwort erhielt der Jünger Judas von seiner Obrigkeit, als er seinen Verrat an Jesus wieder gut machen wollte.(...)
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