Schatten im Paradies
Vom Reichtum des Landes kommt den meisten Menschen nichts an. Papua-Neuguinea sucht seinen Weg.
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"Den Anderen begegnen..."
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zu ökumenischen Personalprogrammen anlässlich "50 Jahre Dienste in Übersee"
23.10.2010 | 10.30-16.00 Uhr
Hamburg-Blankenese
Partnerschafts-Qualifizierungsprogramm
Ökumene in Nordelbien – zukunftsfähige Partnerschaften gestalten.
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Halbjahresprogramm 2/ 2010
Veranstaltungen und Angebote August - Dezember 2010
Festgottesdienst und Ausstellungseröffnung
Christian Jensen Kolleg hat ein provisorisches Gebetshaus
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| Kampagne zum Wiederaufbau des Missionshauses. Foto: CJK |
Breklum. Das Christian Jensen Kolleg (CJK) in Breklum hat wieder ein Gebetshaus. Nach dem Brand des Missionshauses vom Dezember vergangenen Jahres haben Pfadfinder vom Ring Evangelischer Gemeinde-Pfadfinder (REGP) eine Jurte auf dem Gelände aufgestellt, die als Gebetshaus genutzt werden soll.
Am Sonnabend (27. Februar) wird sie um 14.00 Uhr mit einem „Gottesdienst zur Errichtung des Gebetszeltes“ in den Dienst genommen.
Pastor Friedemann Magaard, Leiter des CJK, und Pastor Ulrich Schwetasch, Beauftragter der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche für die Pfadfinderarbeit, werden eine Dialogpredigt halten.
In Rahmen des Gottesdienstes wird auch der „Kreuz-Weg“ eröffnet, eine 14-teilige Skulpturenreihe des Künstlers Ulrich Lindow. Der „Kreuz-Weg“ wird während der Passionszeit in den Häusern des CJK zu sehen sein.
Die Pfadfinder haben dem Christian Jensen Kolleg eine ganz besondere Jurte als Gebetshaus aufgestellt. Im Unterschied zu echten Pfadfinderzelten hat sie einen stabilen Holzunterbau. Auch die traditionelle Feuerstelle und die Dachöffnung fehlen - stattdessen kommt Licht durch eine Plexiglasüberdachung des Zeltlochs.
Im Innenraum sorgen weiße Tücher für eine freundliche Atmosphäre. Als Altar dient ein großer Stein, der einmal im Zusammenhang mit einem Bildhauersymposium entstanden war.
Für Pastor Friedemann Magaard steht dieses Gebetszelt in einem größeren Zusammenhang. „Wir sind unterwegs in eine neue Phase“, sagt er und erinnert an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. „Auch sie waren unterwegs und lebten in Zelten, an diese Zeit erinnert sich das jüdische Volk bis heute.“ Das Provisorium habe darum einen eigenen, auch theologischen Charme.
Es wird dem Kolleg bis Anfang Dezember als Kapelle dienen, bis das Missionshaus wieder bezogen werden kann.
Einbrecher hatten im Herbst vergangenen Jahres mutwillig Feuer in verschiedenen Räumen des Missionshauses gelegt. Hauptgebäude, Westflügel und Kapelle waren trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr nicht mehr zu retten.
Das Gebäude wird zurzeit entkernt und soll Ende des Jahres wiedereröffnet werden.
(frb/dg)
( 24. Februar 2010 )




