Ökumenische Partnerschaften qualifizieren
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Der andere Blick
Weltwärts
Stipendienprogramm
Weltbewegt - das Magazin
Mit Themen-Forum, Nachrichten, Tipps & Terminen.
Im Schwerpunkt: Musik
- Musikalische Brückenschläge in der Ökumene - Dr. Verena Grüter
-"Sprache, die verstanden wird" - die "Wise Guys" im Interview mit Marius Magaard
- Brücke zwischen Tradition und Moderne - Musik in Papua- Neuguinea und Tansania
Breklumer Gezeiten - Spirituelle Wege in Nordfriesland
Das Programm 2011/12 liegt vor. Lassen Sie sich inspirieren.
Jahresbericht 2011 - Partnerschaften - Perspektivwechsel
Wie verstehen unsere Partner in unterschiedlichen Ländern, mit denen wir verbunden sind - Partnerschaften?
Hier können Sie den Jahresbericht bestellen.
Halbjahresprogramm
Unsere Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2011: Seminare, Vorträge, Fortbildungen, Freizeiten und Auszeiten.
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Halbjahresprogramm 2/2011 (pdf)
Nordelbische Kirche und Klimaschutz
Wir engagieren uns für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit:
www.kirchefuerklima.de
www.kirche-klimaschutz.de
Infostelle Klimagerechtigkeit im NMZ
www.klimagerechtigkeit.de
Hier finden Sie mehr zur Klima-Kollekte....
Das Jahresfest der Ökumene 2011
am 25. und 26.
Juni in Breklum
Afrika
Das Nordelbische Missionszentrum arbeitet mit Kirchen und NGOs in Tansania, Kenia und in der Demokratischen Republik Kongo. Informieren Sie sich:
Herausforderung oder Bereicherung?
Das Wachstum der Pfingstkirchen in Afrika
„Überall in Afrika begegnen einem Schilder oder Plakate mit Namen von christlichen Gemeinschaften oder Kirchen, die zum Teil abenteuerliche Namen tragen“, berichtet der Afrika-Referent des Nordelbischen Missionszentrums, Volker Schauer. In allen Ländern südlich der Sahara gebe es ein rasantes Wachstum neuer Kirchen. Doch diese Entwicklung sieht er durchaus mit gemischten Gefühlen: „Charismatisch-pfingstliche Gruppierungen haben einen enormen Zulauf und stellen eine echte Herausforderung für die traditionellen, von der Mission geprägten Kirchen dar. Die mit uns verbundenen afrikanischen Kirchen geraten in Afrika unter einen erheblichen Wettbewerbs- und Rechtfertigungsdruck“, erläutert er.
Im Zentrum dieser neu entstehenden Kirchen steht meist ein charismatischer Führer, verkündet wird gelegentlich das sogenannte „prosperity gospel“: Es werden Heilungen oder schneller Reichtum versprochen, wenn nur der Glaube stark genug ist. „Bei Begegnungen mit unseren Partnern in Afrika werden wir oft nach unseren Vorstellung von Sünde gefragt oder danach, warum es bei uns keine Kirchenzucht gibt“, sagt Volker Schauer. Er weiß, dass viele Menschen in Nordelbien von der lebendigen Frömmigkeit und den Gottesdiensten afrikanischer Kirchen begeistert sind. Doch Gruppen, die schon lange eine Partnerschaft nach Afrika pflegen, erleben auch Irritationen und Diskussionen über deutliche Unterschiede in den Glaubens- und Frömmigkeitsformen.
Dieses Thema greift auch das diesjährige Treffen für alle Afrika-Partnerschaftsgruppen am 25. Februar in Neumünster auf. Als Referent ist Dr. Boniface Mabanza eingeladen, der in Kinshasa Philosophie, Literaturwissenschaften und katholische Theologie studiert hat. Er arbeitet zur Zeit als Koordinator der bundesweit getragenen Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) in Heidelberg.
Ort: Gemeindezentrum Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde, Tizianstraße 9-11 24539 Neumünster
Informationen und Kontakt: Nordelbisches Missionszentrum (NMZ), Pastor Volker Schauer, Afrikareferent, Tel.: 040-881 81 – 322
Afrikanischer Pastor für Holsteiner Gemeinde
Von Nairobi nach Münsterdorf Artikel lesen...
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Tel.: 040 88181-321
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