Ökumenische Partnerschaften qualifizieren
Unsere Freiwilligen im Ausland:
Aktuelle Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:
Der andere Blick
Weltwärts
Stipendienprogramm
Weltbewegt - das Magazin
Mit Themen-Forum, Nachrichten, Tipps & Terminen.
Im Schwerpunkt: Musik
- Musikalische Brückenschläge in der Ökumene - Dr. Verena Grüter
-"Sprache, die verstanden wird" - die "Wise Guys" im Interview mit Marius Magaard
- Brücke zwischen Tradition und Moderne - Musik in Papua- Neuguinea und Tansania
Breklumer Gezeiten - Spirituelle Wege in Nordfriesland
Das Programm 2011/12 liegt vor. Lassen Sie sich inspirieren.
Jahresbericht 2011 - Partnerschaften - Perspektivwechsel
Wie verstehen unsere Partner in unterschiedlichen Ländern, mit denen wir verbunden sind - Partnerschaften?
Hier können Sie den Jahresbericht bestellen.
Halbjahresprogramm
Unsere Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2011: Seminare, Vorträge, Fortbildungen, Freizeiten und Auszeiten.
Heft bestellen
Halbjahresprogramm 2/2011 (pdf)
Nordelbische Kirche und Klimaschutz
Wir engagieren uns für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit:
www.kirchefuerklima.de
www.kirche-klimaschutz.de
Infostelle Klimagerechtigkeit im NMZ
www.klimagerechtigkeit.de
Hier finden Sie mehr zur Klima-Kollekte....
Das Jahresfest der Ökumene 2011
am 25. und 26.
Juni in Breklum
Machen Sie mit!
Rest-Cent-Aktion

Über 2000 Mitarbeitende der Nordelbischen kirche beteiligen sich bereits an der Spendenaktion für eine bessere medizinische Versorgung in Indien. Jeden Monat spenden sie die Cent-Beträge ihres Gehaltes.
Für jeden Einzelnen sind das nur ein paar Cent - aber zusammen hilft das Geld Vielen.
Mit den Spenden konnte bislang in über 100 schweren Krankheitsfällen geholfen werden: Eine Augenoperation z.B. hat einen fast Erblindeten wieder „ins Leben zurückgeholt“.
Ihre Rest-Cent kommen kirchlichen Mitarbeitenden der nordelbischen Partnerkirche in Indien zu Gute, die sich und ihre Familien in der Vergangenheit immer wieder durch Krankheitskosten hoch verschulden mussten - oder mitansehen, wie ihre engsten Angehörigen ohne Hilfe blieben. Ihre Gehälter sind so gering, so dass sie ohne Unterstützung weder Behandlungskosten noch die ebenfalls unerschwinglichen Beiträge für eine Krankenversicherung bezahlen könnten.
Den vielen gespendeten Rest-Cents und dem kleinen Eigenbeitrag der indischen Mitarbeitenden ist es zu verdanken, dass mittlerweile sogar die Behandlungskosten für stationäre Aufenthalte in den Christlichen Krankenhäusern der Partnerkirche in Bissamcuttack, Doliambo und Nowrangpur zu 100% übernommen werden können.
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern!
( 18. Dezember 2008 )




